Räder
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❤️ First Fahrrad-Love ❤️

Erinnert Ihr Euch noch an Euer erstes Fahrrad? Meins war wunderschön. Blau, schwer, mit dicken Reifen und Micky-Maus-Klingel. Mein Papa hat sogar eine Hupe montiert, die ich eifrig nutzte.

Nettiradelt

1979. Ich übe. Ich will die Stützräder unbedingt loswerden!

Er hat sich zudem immer darum gekümmert, dass “das Rädchen” top in Schuss ist – so wie bei allen Fahrrädern, die danach folgten. Quietschen und falsche Sattelhöhen sind mir bis heute ein  Gräuel. Die knallroten Pfeifenreiniger sorgten für blitzblanke Naben, und natürlich waren die Reifen immer aufgepumpt, die Kette gefettet und der Rahmen geputzt.

BurkimitBike

Ein Familienmitglied ärgert sich, weil es das Fahrrad noch nicht beherrscht. Ich bewundere derweil die älteren Nachbarjungen auf ihren Bonanzarädern.

Erst mit beiden Stützrädern, dann mit einem und schließlich ganz ohne, fuhr ich unsere Straße unermüdlich und hupend auf und ab. Zuerst rannte noch ein Elternteil hinter mir her, weil ich einen ziemlichen Schlingerkurs hielt, doch in meiner Erinnerung habe ich super schnell und ohne Hinfallen gelernt… (Elterliche Verifizierung ausstehend).

Nettiradorange

Für das blaue Rädchen bin ich 1982 zu klein geworden, und ich bekam ein oranges. Diesmal sogar mit Licht!

Rollschuh fahren zu lernen war definitiv schmerzhafter! Wann und wie habt Ihr Fahrrad fahren gelernt? Und auf welchem Fahrrad?

 

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Ich bin Annette (41) und radel gern mit Ranger, Bonnie und Schnurri durch die Gegend. Ansonsten arbeite ich als Journalistin und Autorin und trinke gerne Kaffee. Am liebsten in netter Gesellschaft. Seit zwei Jahren habe ich ein ernstzunehmendes Radsportproblem.

3 Comments

  1. Mein erstes war auch so was in der Art in blau, nur nicht ganz so shiny. Habe an die Anfänge meiner Radlerei ehrlich gesagt keine große Erinnerung, aber wie ich mit dem 20-Zoll-Klapprad (Marke “Europa” in gold) in immer größeren Radien meine Umgebung erkundete, weiß ich noch sehr gut.

  2. Annette says

    Cool! “Europa” muss ich erstmal googeln. Klappräder sind ja auch der Hit. Ich hatte in der 10. Klasse mein erstes Rennrad. Das wäre heute sooooo in und toll. Stahl! Hatte einen Tour-de-France-Einsatz hinter sich. Hellblau. Die Marke hieß, glaube ich, “Superia”. Warum warum habe ich es verkauft?

    • Superia ist glaube ich was Belgisches und nicht von schlechten Eltern. Ich bekam mit 13 einen 10-Gang-Halbrenner, nix Dolles eigentlich, aber geliebt habe ich es trotzdem.

      Mein erstes richtiges Rennrad war ein Raleigh Criterium 12, das ich auf dem Sperrmüll gefunden und wieder flott gemacht habe. Da hatte ich die 30 aber schon überschritten, bin also ein Spätberufener.

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