Erkenntnisse, Futter
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Popospecki

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Nachdem ich neulich den meditativen Aspekt des Radfahrens für mich beleuchtet habe, folgt nun meine Betrachtung über Popospeck.

Ich gebe Dominik die Schuld daran, dass ich in den letzten Jahren ein bisschen dicker geworden bin. Vielleicht hängt es auch mit Nichtmehrrauchen, puddingveganen Ernährungsexperimenten, meist sitzender Tätigkeit, zu weiten Pendelstrecken und allgemeiner Schlaffität zusammen? Neee, eher nicht. Er ist es schuld!

Ich sehe einen deutlichen Zusammenhang zwischen seinem Rennradfahren und meiner Gewichtszunahme, seit er mit dem exzessiven Radfahren und danach Essen begonnen hat.

Denn immer, wenn er von einer Radtour zurück nach Hause kommt, ist er natürlich hungrig. Dann isst er ein halbes Weißbrot mit Marmelade und Erdnussbutter, ne Schüssel Cornflakes, fantasiert Besuche bei DaRoberto zusammen, wo wir auch landen, und ich esse schon wieder Pizza, obwohl ICH sie mir auch nicht annähernd verdient habe, weil nur Denksport.

Seit ich jedoch meine Bauchbeinepo auf Lexi (mein hübsches, kleines Rennrad) herumfahre, so mit Fahrtwind und Helmchen auf dem Kopf und diesen zauberhaften Negativkalorien, kann ich endlich Futtern ohne zu Denken. Hahahaha. Das wäre schön. Aber ein bisschen öfter kann ich jetzt schon Denken ohne zu Futtern. Und das ist ja schon mal ein Start.

Aber eigentlich mache ich das ja alles nur für den Kopf.

 

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Hallo, ich bin Mareike (36), Illustratorin aus Duisburg. Ich fahre chaotisch-ambitioniert auf meinem neuen Rennrad. Überlege, Rad-Aktivistin zu werden, während ich mit Kater, Mann und Kaffee auf dem Sofa rumlümmel.

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